Wir verbringen unseren letzten Tag in Japan in Osaka, bevor wir den Flug Richtung Indonesien antreten. Da wir beide nun doch ein wenig von den bisherigen Strapazen mitgenommen sind, lassen wir die übliche Erkundung der Stadt sehr langsam angehen. Eine Sehenswürdigkeit, die man auf keinen Fall auslassen kann, wenn man die Hafenstadt besucht, ist das Schloss von Osaka.

Weiter geht es zu Fuß bis zum Stadtteil Dotonbori. Vergleichbar mit Shinjuku in Tokyo gibt es dort allerhand Reklame, Essen, schrille japanische Musik und interessante Dinge zu kaufen.


Die vollkommene Reizüberflutung ist perfekt! Damit diese nachvollziehbar wird, hier ein paar Eindrücke aus dem Viertel:




Eine kulinarische Besonderheit hatte Diana schon in Deutschland auf Instagram gesehen, daher war es physisch nicht möglich, diese zu verpassen. In Osaka gibt es die Bäckerei Rikuro die den vermutlich fluffigsten Käsekuchen der Welt verkauft. Dabei ist fast immer eine Schlange vor dem Laden. Sobald eine neues Blech fertig und verkaufsbereit ist, ruft eine der Angestellten ganz laut „Chessecakiiiiiii“ und die Leute scharren schon mit den Hufen. Da hat sich das Anstehen aber auch gelohnt!



Nachdem wir den Kuchen im Hostel verdrückt hatten, hieß es auch schon den Weg zum Flughafen Kansai, der komplett im Meer errichtet wurde, anzutreten. Der nächste Stop hieß: Bali! Wir verließen Japan nach 1,5 Monaten mit gemischten Gefühlen – traurig ein schönes und freundliches Land zu verlassen und glücklich, da wir an unserem nächsten Stop definitiv weniger stark auf das Geld achten müssen.
