Guilin

Den Weg nach Guilin haben wir erstaunlich luxuriös angetreten – in einem dreistöckigen Schlafwagen der chinesischen Eisenbahn.

Den Schlafwagen haben wir aber nur bis 5.30 Uhr genießen können, denn dann mussten wir den Zug wechseln. Im Regen kommen wir also in Guilin an.

Guilin ist dennoch nur eine kurze aber extrem wichtige Zwischenetappe, denn unser eigentliches Ziel Xingping ist leider noch vom gelegentlichen Hochwasser geflutet. Dennoch ist auch Guilin eine Stadt mit der ein oder anderen schönen Ecke. Abends fahren wir beispielsweise mit den MoBikes zu den Sonnen- und Mondscheinpagoden.

Die beiden Pagoden sind unterschiedlich beleuchtet – bei Nacht sieht man also den namensgebenden Unterschied am besten

Ansonsten sind wir viel mit den Fahrrädern unterwegs und können nun eine Impression teilen:

Warten an der Ampel. Es gibt noch den ein oder anderen Fahrer auf einem zweirädrigen Untersatz

Am Tag als wir nach Xingping fahren wollen, kommt endlich die Entwarnung, dass das Hochwasser die Straßen wieder freigegeben hat – es kann also weitergehen!

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