Taschkent

Die usbekische Hauptstadt ist anders als die beiden traditionellen Städte der Seidenstraße. Die Straßen sind breit und die Gebäude wirken moderner. Hier gibt es ein Zentrum für Plov, das usbekische Nationalgericht. Es wird hier publikumswirksam hergestellt und mit Pferdefleisch veredelt!

Das Fleisch kocht schon!

Taschkent ist u.a. bekannt für einen riesigen Basar mit charakteristischen Kuppelbauten. Auch hier heißt es wieder Handeln was das Zeug hält und nicht selten werden die Preiseverhandlungen laut. Anbei ein paar Impressionen, die sich nur schwer in Worte fassen lassen:

Die große Halle des Basar – von Fleisch über Käse bis hinzu Nüssen wird hier alles essbare angeboten
Ausruhen muss sein!
Käsestand in der Haupthalle des Basars

Abends flanieren wir noch ein wenig durch die Stadt und merken schnell, wie diese nach Sonnenuntergang zum Leben erwacht. Es ist Ramadan und die Muslime Taschkents dürfen Abends wieder Essen und Trinken. Schnell füllen sich die Fußgängerzonen und überall können Fahrräder oder motorisierte Kinderautos geliehen und freizeitparkähnliche Aktivitäten ausgeübt werden. Für uns führt der Weg an den Massen vorbei zum Arch of good and noble aspiration. Dieser ist auf dem 50.000 Сум-Schein zu finden, umgerechnet circa 5,50€…

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